Kirchengemeinde St. Petri - Cuxhaven
Kirchengemeinde St. Petri - Cuxhaven

Kirchenmusik

PROGRAMM KIRCHENMUSIK 2021 ST. PETRI CUXHAVEN

 

Samstag, 11. Dezember, 18.15 Uhr

Weihnachtsmusik bei Kerzenschein

Corona 2Gplus-Regel

 

Sonntag, 12. Dezember - 3. Advent, 9.30 Uhr

Sonntagsmusik

Vocale - und Instrumentalmusik

 

Sonntag, 19. Dezember - 4. Advent, 11.00 Uhr

Corona 2Gplus-Regel

Weihnachtsoratorium - Johann Sebastian Bach

Sopran - Catherina Witting, Hamburg

Alt - Anna Maria Torkel, Hamburg

Tenor - Nils Giebelhausen, Münster

Bass - Peter Rembold, Koblenz

concerto piccolo / Concerto Vocale

„Das Neu-Eröffente Orchestre“ auf historischen Instrumenten

Leitung Jürgen Sonnentheil

Eintritt: 24 Euro (ermäßigt 12 Euro)

 

Sonntag, 26. Dezember, 10.44 Uhr

Texte und Musik

Pastor Manfred Gruhn

Orgel Jürgen Sonnentheil

 

Freitag, 31. Dezember, 19.00 Uhr

Corona 2Gplus-Regel

Silvesterkonzert

Trompete - Sebastian Schärr und Patrick Dreier

Orgel - Jürgen Sonnentheil

Eintritt: 20 Euro (ermäßigt 12 Euro)

Vorverkauf verschoben 

 

Bitte beachten Sie, dass Änderungen weiterhin wegen der "Corona" Beschränkungen möglich sind und informieren Sie sich aktuell über die dann geltenden Bedingungen auf dieser Seite, auf Facebook oder in der Tagespresse.

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Stand: 04.12. 2021

Wo man singt,

da lass dich ruhig nieder …
oder besser noch: Sing doch mit !

 

Wir, der gemischte Chor Concerto Vocale unter der Leitung von Jürgen Sonnentheil, suchen neue Mitglieder, die Lust haben, regelmäßig mit uns für Konzerte oder auch Chorgesang im Gottesdienst zu proben.

Unser Probentermin ist jeweils mittwochs 20.00  – 21.30 Uhr entweder in der St. Petri-Kirche Cuxhaven oder, wenn es in der Kirche zu kalt ist, im Gemeindesaal der Emmausgemeinde in der Regerstraße. Wir singen meist zwei Konzerte pro Jahr entweder mit Orgelbegleitung oder zusammen mit dem von Jürgen Sonnentheil 1988 gegründeten Ensemble „Das Neu-Eröffnete Orchestre“, einem Orchester, das sich aus professionellen Musikern zusammensetzt, die auf historischen Instrumenten musizieren und aus allen Himmelsrichtungen extra nach Cuxhaven anreisen, um hier mit uns Musik zu machen. Im Gottesdienst singen wir etwa drei- bis viermal im Jahr und auch bei der Weihnachtsmusik bei Kerzenschein im Advent.

 

Seit einiger Zeit proben wir wieder in kleineren Gruppen in der St. Petri-Kirche und planen für den 4. Advent in diesem Jahr ein Konzert mit Solisten und Orchester zusammen.

 

Bei uns darf man einfach vorbeikommen und mitmachen. Es gibt keine Vorbedingungen,  kein Vorsingen, niemand muss lange Chorerfahrung nachweisen. Manche haben sie bei uns, manche auch nicht, aber dazu proben wir ja gemeinsam. 

Bist du / Sind Sie dabei? Jetzt ist die Gelegenheit, mal etwas richtig Neues auszuprobieren! Wir freuen uns schon! Bis bald!

 

Weitere Informationen erhalten sie bei:


Jürgen Sonnentheil, Kirchenmusiker an St. Petri  

Tel.: 04721/63345 oder

organist@sonnentheil.com

2021 Archiv

Sonntag, 5. Dezember - 2. Advent, 9.30 Uhr

Sonntagsmusik

Vocale - und Instrumentalmusik

Nachdem am 1. Advent concerto piccolo mit Vocalmusik die Gottesdienstbesucher erfreut hat, wird am 2. Advent Maren Krüger, ihre Schülerin Marina Ibs von Seth und begleitet von Jürgen Sonnentheil,  mit einer Triosonate von Georg Philipp Telemann in der Sonntagsmusik in St. Petri zu hören sein.

Die Predigt wird Pastor Marcus Christ halten.

 

Sonntag, 28. November - 1. Advent, 9.30 Uhr

Sonntagsmusik

Vocale - und Instrumentalmusik

In der Sonntagsmusik zum 1. Advent wird in St. Petri um 9.30 Uhr mit den Chorälen „Nun komm, der Heiden Heiland“ „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, „Es kommt ein Schiff geladen“ und „Gott, heilger Schöpfer aller Stern“ die Adventszeit eingeläutet.
concerto piccolo wird diese wunderbaren Musik stellvertretend für die Gemeinde singen und Jürgen Sonnentheil spielt adventliche Orgelmusik an der symphonischen Woehl-Orgel aus unterschiedlichen Epochen.
Die Predigt am 1. Sonntag des neuen Kirchenjahres hält Pastorin Dr. Sabine Manow.

 

Sonntag, 29. August 2021, 10.44 Uhr

Orgelmatinee

Christian Barthen, Augsburg
mit einem farbigen Programm: Bach - Reger - Dupré - Flor Peeters.

 

Sonntag, 15. August 2021, 10.44 Uhr

Orgelmatinee

Winfried Lichtscheidel, Sendenhorst

Aus der 1. Symphonie von Louis Vierne vier Sätze und das Triptychon über den gregorianischen Pfingsthymnus Veni creator spiritus, von Maurice Duruflé.

 

Sonntag, 8. August 2021,  10.44 Uhr

Sonntagsmusik in St. Petri Musik für Trompete und Orgel geben.

Patrick Dreier aus Köln und Jürgen Sonnentheil werden Werke von Georg Friedrich Händel und Giuseppe Antonio Vincenzo Aldrovandini zusammen spielen.

 

Sonntag, 1. August 2021,  10.44 Uhr

Orgelmatinee

Ansgar Schlei, Dom Wesel
Werke von Bach bis de Jong ( geb. 1961), Guilmant und Bédard.

 

Sonntag, 25. Juli 2021, 11.00 Uhr

„Siehe, ich wil Fischer aussenden BWV 88

für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Corno I+II, Oboe d’amore I+II, Taille, Fagott, Streicher und Continuo

Sopran Meike Leluschko

Alt Sonja Boskou

Tenor Timo Rößner

Bass Carsten Krüger

„Das Neu-Eröffnete Orchestre“ auf historischen Instrumenten

Leitung Jürgen Sonnentheil

Predigt Pastor Marcus Christ

 

Samstag, 24. Juli 2021, 19.30 Uhr
Orchesterkonzert „Das Neu-Eröffnete Orchestre“ auf historischen Instrumenten

Das Orchesterkonzert wird neben Bach und Telemann mit dem deutschen Komponisten Johann Caspar Ferdinand Fischer einen wichtigen und wegbereitenden deutschen Komponisten des 17. und frühen 18. Jahrhunderts vorstellen, der viele französische Einflüsse in die deutsche Musik der damaligen Zeit einbrachte, die auch in den beiden Werken der andern beiden deutlich zu spüren sind.

Seine Harmonik ist oft kühn und seine kontrapunktische Linienführung sehr gekonnt. Bach und Händel haben Fischers Suitensätze mehrfach in eigenen Werken zitiert.

Ein wichtiges Werk ist Ariadne Musica, eine Sammlung von Präludien und Fugen in 20 verschiedenen Tonarten für Orgel, die als ein Vorläufer von Johann Sebastian Bachs Wohltemperiertem Clavier gelten kann. Bach hat die Werke Fischers „geliebt und studirt“ (Carl Philipp Emanuel Bach, 1775 an Johann Nicolaus Forkel)

Zu Beginn wird Telemanns Konzert für 3 Trompeten, Pauke, Oboen und Streicher zu hören sein, indem der Reichtum an prägnanten thematischen Erfindungen, die extrem subtilen motivischen Verknüpfungen des berühmtesten Komponisten im Deutschland der damaligen Zeit, in den verschiedenen Sätzen zu hören sein wird.

46 Jahre lang prägte der Barockmusiker das Musikleben der Hansestadt und ganz Europas. Trotzdem steht Georg Philipp Telemann immer noch zu Unrecht im Schatten seiner Zeitgenossen Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach, mit denen er eng befreundet war.

Wann Johann Sebastian Bach seine „Ouvertüren“ komponiert hat, und vor allem für welchen Anlass, ist bis heute ungeklärt.

Bei allen ist jedoch ziemlich klar, dass sie auf Fassungen früherer Zeit, eventuell aus Köthen, basieren.

Auch die zum Abschluss gespielte 3. Suite D-Dur BWV 1068, mit der berühmten Air (Bachs bekanntester Komposition), wird sehr wahrscheinlich in der Urfassung noch ohne die heute üblichen drei Trompeten, Pauken und zwei Oboen gewesen sein.

Alle drei Kompositionen versetzen Spieler und Zuhörer in die höfische, festliche und tänzerische Welt des Barocks und lassen den berühmten Ausspruch Bachs über seinen Wechsel nach Leipzig lebendig werden, indem er seufzte: 

"Ob es mir nun zwar anfänglich gar nicht anständig sein wollte, aus einem Capellmeister ein Cantor zu werden"

Eintritt: 16,-/ermäßigt 8,-

 

Sonntag, 18. Juli 2021, 9.30 Uhr

Es gibt in der Sonntagsmusik nach langer Pause wieder Vocalmusik zu hören.
concerto piccolo wird Werke von Josef Gabriel Rheinberger, Charles Stanford und Fritz Langhans singen.
Die Chöre haben seit letzter Woche wieder in kleinen Gruppen angefangen zu proben. Teilnehmen dürfen im Moment nur geimpfte Sängerinnen und Sänger mit entsprechenden Abständen, aber es ist ein Neustart ins Chorleben.
Die Predigt hält Pastor Detlef Kipf

 

Sonntag, 11. Juli 2021, 9.30 Uhr

"Sonntagsmusik"

Zum 50. Todestag wird Jürgen Sonnentheil Werke des französischen Meisters an der symponischen Orgel von Gerald Woehl spielen.

Marcel Dupré schuf ein umfangreiches Werk für Orgel, wurde Lehrer vieler bekannter Organistenpersönlichkeiten wie Olivier Messiaen, Marie-Claire Alain, Pierre Cochereau, Jeanne Demessieux und Jean-Jacques Grunenwald, und prägte den Orgelstil und die Qualität der Organisten seiner Zeit. Sein Gesamtwerk umfasst rund einhundert Werke für Klavier, Orgel, Orchester, Chor und Kammermusik. Sein kompositorischer Schwerpunkt war jedoch die Orgel.

Macel Dupré wurde 3. Mai 1886 in Rouen geboren. Der Vater, Schüler von Alexandre Guilmant, lehrte als Musiklehrer am Lycée Corneille und war Organist an der Kirche St-Ouen de Rouen. Die Mutter war Pianistin und Schülerin von Aloys Klein. 1893 erhielt Dupré den ersten Musikunterricht bei seinen Vater. Drei Monate später spielte er zum ersten Mal öffentlich bei einer Hochzeit in Elbeuf die Orgel. 1894 hatte er als Achtjähriger eine Begegnung mit dem Orgelbauer Aristide Cavaillé-Coll. 1902 – mit 16 Jahren – begann Dupré sein Studium am Pariser Konservatorium. Zunächst Klavier bei Louis Diémer, später Orgel bei Alexandre Guilmant, außerdem Komposition bei Charles-Marie Widor. 1934 wurde er Widors Nachfolger als Organist an der großen Cavaillé-Coll-Orgel von Saint-Sulpice (Paris). Als brillanter Konzertorganist und Improvisator unternahm Dupré zahlreiche weltweite Konzerttourneen. Daneben trat er auch als Herausgeber der Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Georg Friedrich Händel hervor. Er gab Werke von César Franck, Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Liszt heraus.

 

Sonntag, 20. Juni 2021, 9.30 Uhr

"Sonntagsmusik"
Orgelwerke von Léon Boëllmann und Marcel Dupré.

Jürgen Sonnentheil wird aus der bekannten Suite gothique op. 25 von Boëllmann und aus Fifteen Pieces founded on Antiphons op. 18 von Marcel Dupré einige Sätze spielen.

Léon Boëllmann (1862–1897) war Schüler der École Niedermeyer und Titularorganist an Saint-Vincent-de-Paul in Paris. In der Linie von Saint-Saëns, César Franck und Gigout reflektiert sein kompositorisches Œuvre die elegant-mondäne Sphäre der Belle Epoque. 

Marcel Dupré schuf ein umfangreiches Werk für Orgel, wurde Lehrer vieler bekannter Organistenpersönlichkeiten wie Olivier Messiaen, Marie-Claire Alain, Pierre Cochereau, Jeanne Demessieux und Jean-Jacques Grunenwald, und prägte den Orgelstil und die Qualität der Organisten seiner Zeit. Sein Gesamtwerk umfasst rund einhundert Werke für Klavier, Orgel, Orchester, Chor und Kammermusik. Sein kompositorischer Schwerpunkt war jedoch die Orgel.

 

Sonntag, 13. Juni 2021, 11.00 Uhr
"Sonntagsmusik" - Musica Ritrovata, Bremen
Werke von Johann Sebastian Bach und Phillip Heinrich Erlebach
Das Ensemble Musica Ritrovata hat sich vor drei Jahren gegründet, um in kleiner Besetzung unbekannte Kammermusik "wiederzufinden", die im grossen Musikangebot der Alten Musik in Bremen und dem Umland nur selten anzutreffen ist. Bei näherem Zusehen fehlen bestimmte europäische Länder und deren Traditionen. Die Verbindung zur Kunst und Literatur der Entstehungszeit dieser Musik ist ein wesentlicher Aspekt unserer Programmgestaltung.
In der schwierigen Zeit der Pandemie konnte das Ensemble einige musikalische Gottesdienste zusammen mit den Kollegen der Capella santa Croce gestalten z.b. eine Weihnachtsandacht, eine Andacht zum Praetorius Jahr 2021 und eine Passions Andacht mit Texten von Brockes und den verschiedenen Komponisten die seine Texte vertont haben.
 

Pfingstsonntag, 23. Mai 2021, 11.00 Uhr

Kantatengottesdienst

Die Musikerinnen und Musiker des Ensemble „Das Neu-Eröffnete Orchestre“ auf historischen Instrumenten werden Werke von Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi und Jan Dismas Zelenka im Laufe des Gottesdienstes spielen.
Gábor Hegyi (Trompete), Nils Giebelhausen (Tenor), Leitung: Jürgen Sonnentheil

 

Bericht von Ilse Cordes in den "Cuxhavener Nachrichten" über den Bach-Kantaten-Gottesdienst am 25.07.2021 in St. Petri.
2021-07-27 CN_Bach-Fest-Gottesdienst.pdf
PDF-Dokument [687.4 KB]
Bericht von Ilse Cordes in den "Cuxhavener Nachrichten" über das Orchesterkonzert am 24.07.2021 in St. Petri.
2021-07-26 CN_Bach-Fest-Orchesterkonzert[...]
PDF-Dokument [1.2 MB]
Bericht in den "Cuxhavener Nachrichten" über den Kantatengottesdienst am 23.05.2021 in St. Petri.
2021-05-27 CN Kantatengottesdienst.pdf
PDF-Dokument [4.1 MB]
Bericht in den "Cuxhavener Nachrichten" über Weihnachtsmusik bei Kerzenschein am 18.12.2020 in St. Petri.
2020-12-28 CN_Musik-bei-Kerzenschein.pdf
PDF-Dokument [1.0 MB]
Bericht in den "Cuxhavener Nachrichten" über Rossini: Petite Messe solennelle am 17.11.19 in St. Petri.
2019-11-19 CN Rossini Kritik.pdf
PDF-Dokument [2.8 MB]
Bericht in den "Cuxhavener Nachrichten" über die Johannespassion am 24.03.19 in St. Petri.
2019-03-26 CN Johannespassion.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]
Bericht in den "Cuxhavener Nachrichten" über die Chor- und Orgelmatinee am 24.06.18 in St. Petri.
2018-06-30 CN Dvorak.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]
Gesamtprogramm 2020
Programm 2020.pdf
PDF-Dokument [146.4 KB]
Gesamtprogramm 2019
Programm 2019.pdf
PDF-Dokument [575.4 KB]
Gesamtprogramm 2018
Programm 2018.pdf
PDF-Dokument [332.9 KB]
Gesamtprogramm 2017
Programm 2017-3.pdf
PDF-Dokument [459.9 KB]
Gesamtprogramm 2016
Programm 2016_Layout 3.pdf
PDF-Dokument [2.4 MB]
Gesamtprogramm 2015
Programm 2015.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]
Gesamtprogramm 2014
Programm 2-2014.pdf
PDF-Dokument [324.2 KB]
Biennale2014.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]
Gesamtprogramm 2013
Programm 2013-1.pdf
PDF-Dokument [500.9 KB]

bei Veranstaltungen:

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