Kirchengemeinde St. Petri - Cuxhaven
Kirchengemeinde St. Petri - Cuxhaven

Das 1993 fertig gestellte neue Orgelwerk des Marburger Orgelbauers Gerald Woehl für die St. Petri-Kirche in Cuxhaven stellt ein klassisches symphonisches Werk dar, das insbesondere für die Werke des 19. Jahrhunderts und für die Orgelmusik des 20. Jahrhunderts geeignet ist. In der Mitte des Chorraumes im Angesicht der Gemeinde aufgestellt, greift es die ursprüngliche architektonische Anlage der St. Petri-Kirche auf und strebt mit modernen Formen und Klängen eine Einheit von Liturgie, Wort und Musik an. Das Vorhandensein reicher Zungenstimmen in differenzierten Abstimmungen sowie farbenreiche Labialstimmen ermöglichen der Woehl-Orgel alle Nuancen vom Fortissimo bis zum Pianissimo.

 

Es setzt einen wunderbaren Kontrast zu den historischen Instrumenten an der Nordseeküste.

Gerald Woehl schreibt zu seinem Instrument: "In Cuxhaven wurde das ungewöhnlichste Orgelprojekt aus dem Beginn der 90er Jahre in Niedersachsen verwirklicht. Es verbindet Elemente des romantisch-französischen und romantisch-deutschen Orgelstils.”

 

Cuxhaven, St. Petri

Disposition 

 

I. Manual 
Hauptwerk

Principal16
Principal8
Bourdon8
Flute
harmonique8
Gambe8
Octave4
Flute douce4
Octave2
KornettII-IV
MixturV
Fagott16
Trompete8

 

II. Manual
Positiv (schwellbar)

Gedeckt16
Principal8
Salicional8
Unda maris8
Gedeckt8
Fugara4
Hohlflöte4
Nasard32 2/3
Flageolet42
Terz1 3/5
ProgressioII-V
Trompete8
Klarinette8
Tremulant schwach

 

III. Manual
Schwellwerk

Quintade16
Bourdon8
Aeoline8
Flauto traverso8
Viola di Gamba8
Vox coelestis8
Flöte4
Viola4
Piccolo2
Harmonia
aetheriaIII-V
Trompette
harmonique8
Clairon
harmonique4
Oboe8
Vox humana8
Tremulant stark

 

Pedal

Subbass32
Principal16
Subbass16
Gedeckt16
Flöte8
Cello8
Gedeckt8
Flöte4
Posaune16
Trompete8

 

Koppeln:

IZungen Diskant-Oktavkoppel
II-I
II-IBass-Oktavkoppel
III-I
III-IBass-Oktavkoppel
III-II
IZungen an

I-P
I-PZungen
I-PZungen Diskant-Koppel
II-P
III-P

 

symphonisches Instrument im Chorraum mit Lettner

Gehäuse für alle Werke, einschl. zentraler Windanlage

farbliche Fassung, z.T. versilbert

Umfang Manuale C-a3, Pedal C-f1

mechanische Spieltraktur (Hängetraktur) 

mechanische Koppeln 

elektrische Registertraktur

Setzer

Walze

symphonisches Windsystem mit 9 Bälgen,

z.T. pro Werk in drei Abstufungen, von 78 - 115 mm Ws

 

1 überblasend ab f1

2 ausgebaut bis a4

3 ausgebaut bis Contra C

4 überblasend ab c1

5 überblasend ab c0

6 doppelte Länge ab c2  

7 doppelte Länge ab c1

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